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OPUS Festival 2026 – Und plötzlich war da wieder dieses Gefühl.

OPUS Festival 2026 – Und plötzlich war da wieder dieses Gefühl.

Und jetzt… ist plötzlich alles vorbei.

Monate voller Rehearsals, Vorbereitungen, Sitzungen, Ideen, Diskussionen, Musik-Cuts, Lichtstimmungen, Aufbaupläne und Emotionen liegen hinter uns.
Die letzten Wochen waren intensiv. Wirklich intensiv.
Es gab Tage, an denen wir nicht wussten, wie wir alles noch schaffen sollen. Nächte mit wenig Schlaf. Gedanken, die mitten in der Nacht auf Papier mussten. Improvisationen. Stress. Chaos. Euphorie.

Aber genau daraus entstand etwas Besonderes.

Von der Idee zur Vision. Von der Vision zur Realität.

OPUS Festival 2026 war nicht einfach ein Event.
Es war ein Gefühl. Eine Reise. Ein Lebensgefühl, das wir zurückbringen wollten – und offensichtlich zurückgebracht haben.

Schon früh war klar:
Wenn wir das machen, dann richtig.
Nicht halb. Nicht auf sicher. Sondern mit Herz, Energie und Mut.

Die Skepsis verschwand schnell, als wir merkten, dass Menschen genau nach sowas gesucht haben. Nach etwas Echtem. Nach Community. Nach Emotionen. Nach einer Zeit, in der Musik und Kultur noch verbunden haben.

Und plötzlich entstand mitten im Herzen der Schweiz ein Festival voller 90s Vibes.

Graffiti.
DJ-Ing.
90s Museum.
Dance Workshops.
Eine 1.5-stündige Bühnenproduktion mit den MDS-Schüler.
Spontane Rap-Freestyles von MC Tomahawk.
DJ Temple und DJ Freddy K sorgten für die richtige Energie.
Jana brachte die Halle mit ihrem 90s Aerobic Dance zurück in eine andere Zeit.
Und unser Special Guest Mr. Wiggles hinterliess pure Faszination.

Doch das grösste Highlight waren die Menschen.

Über 50 Tänzer zwischen 7 und 53 Jahren standen gemeinsam auf dieser Bühne.
Kids. Teens. Erwachsene. Unterschiedliche Geschichten. Unterschiedliche Generationen. Aber dieselbe Energie.

Und genau DAS war OPUS.

Backstage wurde gelacht, improvisiert, geschwitzt und umarmt.
Die Kids rannten nervös durch die Garderoben.
Die letzten Kostüme wurden noch angepasst.
Die Musik lief durch die Halle.
Und dann ging plötzlich das Licht aus… und die Bühne explodierte.

Das Showprogramm war nicht nur emotional — es war ein echtes Spektakel.
Herzzerreissend. Kraftvoll. Laut. Echt.

Von den ersten Beats bis zur letzten Zugabe spürte man diese besondere Atmosphäre im ganzen Saal.
Das Publikum war nicht einfach Zuschauer.
Es war Teil davon.

Ein Vater sagte während der Pause zu uns:

„Ich bin sprachlos… ich habe immer noch Gänsehaut.“

Und genau in solchen Momenten merkt man, warum man all das macht.

Ein riesiges DANKE geht an alle Menschen hinter diesem Projekt.

Alles hat zusammengepasst.

Die Stimmung war nicht nur grossartig.
Sie war überwältigend.

Und das Schönste daran?
Bis heute spürt man diese Energie nachhallen.

Wir wollten die 90er zurückbringen.
Nicht als Kopie.
Sondern als Gefühl.

Und genau dieses Gefühl wurde sogar weit über die Bühne hinaus gespürt.
Mit Deion von SNAP! und DJ BoBo erreichten uns persönliche Videobotschaften von zwei Künstlern, die die 90er-Jahre weltweit geprägt haben.
Für uns war das mehr als nur ein Statement — es war ein Zeichen dafür, dass OPUS genau das transportiert, was wir von Anfang an wollten: echte 90s Energy, Community und Herz.

Und wenn wir heute zurückblicken, dürfen wir mit voller Überzeugung sagen:

Wir haben genau das geschafft.

WE ARE OPUS.


😂 Und ja… natürlich lief nicht immer alles perfekt 😄
Zwischen Schweiss, Emotionen und Festival-Chaos gab es auch unzählige lustige Momente backstage, spontane Versprecher, vergessene Einsätze und komplett unerwartete Situationen.

Genau diese Augenblicke machen OPUS am Ende so menschlich und besonders.

Unser kleiner Bloopers-Clip zeigt euch die Seite von OPUS, die das Publikum normalerweise nie sieht:

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